Verhalten:
Während der Installation wird ein DocuWare-Dienst nicht unter Windows registriert. Dies kann manuell nachgeholt werden.
Lösung:
Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Windows 'Tools SC.exe' aus dem Windows Resource Kit.
Dieses Tool hat den Vorteil, dass bei seiner Verwendung die Serviceinformationen in der Registrierung und der Service Control Manager-Datenbank einfach erstellt und konfiguriert werden können.
Wenn Sie dieses Tool nicht verwenden, müssen Sie den Dienst manuell konfigurieren, indem Sie die Einträge in der Registrierung ändern und den Computer neu starten, damit der Service Control Manager seine Datenbank aktualisiert.
*Hinweis: Viele dieser Befehle erfordern Administratorrechte. Stellen Sie sicher, dass Sie auf dem Computer, auf dem die Installation stattfindet, als Administrator angemeldet sind.
Zum Beispiel:
Registrieren des Content Server-Dienstes.
sc create DWContentServer binPath= "C:\Program Files(x86)\DocuWare\Content Server\DWContentServer.exe" DisplayName="DocuWare Content Server" start="auto"
Als Nächstes müssen Sie mit dem Windows Service Manager ein Benutzerkonto zuweisen.
Wenn Sie einen Dienst deregistrieren müssen, können Sie den folgenden Befehl verwenden:
sc delete DWContentServer
Syntax:
sc [Servername] Befehl Servicename [Optionsname= Optionswert...]
Der Befehl sc create erstellt einen Eintrag für den Dienst in der Registrierung und in der Service Control Manager-Datenbank.
Syntax:
sc [Servername] create Servicename [Optionsname= Optionswert...]
Parameter:
- Servername (Optional): Hier wird der Name des Servers angegeben, wenn Sie die Befehle auf einem entfernten Computer ausführen möchten. Der Name muss mit zwei umgekehrten Schrägstrichen (\) beginnen, z. B. \\myserver. Geben Sie diesen Parameter nicht ein, wenn Sie "Sc.exe" auf einem lokalen Computer ausführen.
- Servicename: <Gibtden Namen des Dienstschlüssels in der Registrierung an. Vergewissern Sie sich, dass er sich vom Anzeigenamen unterscheidet, den Sie in der Systemsteuerung unter "Netzstart" und "Dienste" sehen können. "Sc.exe" verwendet den Namen des Dienstschlüssels als primäre ID für den Dienst.
- Optionsname: Über die Parameter "Optionsname" und "Optionswert" können Sie die Namen und Werte für optionale Parameter angeben. Achten Sie darauf, dass zwischen dem Parameter "Optionsname" und dem Gleichheitszeichen kein Leerzeichen steht. Sie können ein oder mehrere Name/Wert-Paare für optionale Parameter eingeben oder sie leer lassen.
- binPath= (Zeichenfolge): Pfadname für die Dienst-Binärdatei. Für diese Parameter gibt es keinen Standardwert. Die Zeichenkette muss angegeben werden.
- DisplayName= (Zeichenfolge): Zeichenfolge, die von der Benutzeroberfläche zur Identifizierung des Dienstes verwendet werden kann.
- start= boot, system, auto, demand, disabled: Starttyp für den Dienst. Mögliche Werte sind die von den Treibern verwendeten Typen (Standard = demand).
- Optionswert: Gibt den Wert für den Parameter "optionname" an. Wenn Sie eine Zeichenkette eingeben, wird bei Verwendung von leeren Anführungszeichen eine leere Zeichenkette eingegeben. Achten Sie darauf, dass zwischen OptionValue und dem Gleichheitszeichen ein Leerzeichen steht.
Weitere Links:
Weitere Informationen über das Tool "sc.exe" finden Sie im Dokument "Sc-dev.txt" im Resource Kit. Resource Kit ist ein Verzeichnis auf der Windows-Installations-CD. Dieses Dokument enthält eine detaillierte Beschreibung von "sc.exe".
Microsoft Website: http://support.microsoft.com/kb/251192/EN-US
Bitte beachten Sie: Dieser Artikel ist eine Übersetzung aus dem Englischen. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Originalversion(en) des Produkts. In der übersetzten Version unserer Artikel können kleinere Fehler enthalten sein, z.B. in der Grammatik. Wir können zwar nicht für die vollständige Richtigkeit der Übersetzung garantieren, aber in den meisten Fällen werden Sie sie als ausreichend informativ empfinden. Im Zweifelsfall wechseln Sie bitte zurück zur englischen Version dieses Artikels.
